Zentrum für Hormonstörungen bei Frauen nach
COVID-19
Unser Zentrum befasst sich mit der Behandlung hormoneller und metabolischer Störungen nach einer SARS-CoV-2-Infektion.
Bei einem Teil der Frauen, bei denen nach einer COVID-19-Erkrankung Stimmungsschwankungen, Angstzustände, Erschöpfung, Schlafstörungen, Brustschmerzen oder Muskelschmerzen auftreten, werden hormonelle und metabolische Veränderungen festgestellt.
Eine in der Fachliteratur beschriebene Erklärung ist die Bindung des Virus an Rezeptoren des Angiotensin-konvertierenden Enzyms 2, die in großer Zahl auf Eierstockzellen vorkommen. Diese Bindung kann die Funktion der Eierstöcke beeinträchtigen.
Diese Beschwerden sind diagnostisch anspruchsvoll, weil sie sich häufig mit den typischen Beschwerden der Perimenopause überschneiden.
Die Behandlung wird individuell festgelegt, auf Grundlage der Hormonwerte und des klinischen Bildes.
Unser Vorgehen zielt auf die Wiederherstellung des hormonellen und metabolischen Gleichgewichts.
Wenn Sie nach COVID-19 solche Beschwerden bemerkt haben, etwa anhaltende Erschöpfung, Stimmungsschwankungen, Kopfschmerzen oder Veränderungen des Zyklus, besprechen Sie diese mit einer Ärztin oder einem Arzt.

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Termine werden telefonisch und per E-Mail vereinbart. Die Anmeldung ist von Montag bis Freitag von 10:00 bis 20:00 Uhr erreichbar.
Bitte geben Sie in der Nachricht keine Gesundheitsdaten und keine Untersuchungsergebnisse an. Die Einzelheiten besprechen wir telefonisch oder beim Termin.